Mit der Tiger Explorer hält ein neues Level an Leistung und Ausstattung Einzug in das Reiseenduro-Segment
Der durch und durch neue Motor nutzt eine innovative elektronische Ride-by-wire-Drosselklappensteuerung, dank derer die Triumph-Ingenieure die neue Tiger Explorer mit einer Vielzahl elektronischer Hightech-Fahrhilfen für bessere Sicherheit und höheren Komfort ausstatten können: Geschwindigkeitsregelung (Tempomat), Traktionskontrolle und abschaltbares ABS gehören zur Serienausstattung der Tiger Explorer. Für die Tiger Explorer wurde ein robuster Kardanantrieb entwickelt, der wartungsfreies und geräuscharmes Touren erlaubt. Dazu zeigt die jüngste Triumph extrem lange Wartungsintervalle von 16.000 Kilometern – ideal für die anvisierten Langstrecken-Abenteuertouren.
Triumph ist bekannt für besonders agile Motorräder, diese Tradition setzt die Tiger Explorer mit ihrer Kombination aus besonderer Ausgewogenheit bei Langsamfahrt und unbeirrbarer Hochgeschwindigkeitsstabilität nahtlos fort. Der verwindungssteife Gitterrohrrahmen aus Stahl erinnert bewusst an andere Modelle aus der Triumph-Familie, während die Einarmschwinge das 17-Zoll-Zehnspeichenrad wunderbar zur Geltung bringt. Die einstellbare 46-mm-Telegabel erlaubt die Anpassung der Tiger Explorer an individuelle Vorlieben und wechselnde Fahrbedingungen, dank langer Federwege und des 19-Zoll-Vorderrades kann es die Tiger Explorer locker mit unbefestigten Wegen aufnehmen.
Die völlig neuen Instrumente und Bedienelemente sind gleichermaßen reichhaltig wie intuitiv. Die LCD-Anzeige lässt sich per Daumendruck vom Lenkerende bedienen und bietet beispielsweise einen Bordcomputer mit Anzeige der Umgebungslufttemperatur mit Eis-Warnhinweis. Das Cockpit ist bereits für die Aufnahme des Triumph-Reifendruckkontrollsystems vorkonfiguriert, das es als optionales Zubehör gibt.
Das gewohnt umfangreiche Zubehörangebot wird angeführt von hochwertigen Stauraumlösungen, speziell für die Tiger Explorer entwickelt. Das Gepäcksystem mit zwei Koffern bietet satte 60 Liter Fassungsvermögen, bei Bedarf steuert ein Topcase weitere 35 Liter Kapazität hinzu, zudem fasst es einen ausgewachsenen Integralhelm.
